19 statt 17 Spieltage war die Hinrunde der 2. Bundesliga lang. Mit großem Abstand wurde die Liga von Hertha BSC Berlin und Eintracht Braunschweig dominiert.
Doch stellen auch diese beiden Mannschaften ausschließlich die besten Spieler?
Hier ein Rückblick auf die prägenden Akteure der Zweitligavorrunde.
Tor: Tobias Sippel (1. FC Kaiserslautern).
Der FCK verfügt über überagende Einzelspieler in der Offensive. Diese waren oft genug für entscheidende Momente zuständig, tauchten aber ebenso immer wieder ab. Der Lauterer Keeper entschärfte vor allem zu Saisonbeginn zahlreiche Großchancen u. a. bei den Auswärtsspielen und ist auch jetzt in der Phase, wo es bei Lautern kriselt, der konstanteste Mann.
Abwehr, Außenbahn links: Ken Reichel (Eintracht Braunschweig)
ist klarer Punktsieger auf dieser Position. Mister zuverlässig hat alle 19 Partien von Anfang bis Ende absolviert und defensive wie offensive Aufgaben gleichermaßen gut verrichtet. 3 Torvorlagen mit seinem starken linken Fuß sind ein ordentlicher Wert. Er scheint genau wie die gesamte Eintracht reif für die 1. Liga.
Abwehr: Innenverteidigung: Fabian Lustenberger (Hertha BSC Berlin)
Ab dem 5. Spieltag stellte Jos Luhukaay Lustenberger in Herthas Innenverteidigung. Seitdem erledigt er dort (oft gemeinsam mit dem jungen John Antony Brooks an seiner Seite) gewohnt souverän durch starkes Zweikampfverhalten seine Defensivaufgaben. In den 15 Spielen hat Hertha nur 8 Gegentore kassiert.
Abwehr Innenverteidigung: Emin Bicakcic (Eintracht Braunschweig)
Auch Bicakcic hat mit Deniz Dogan einen starken Partner an seiner Seite. Er verteidigt jedoch kantig und ist mit seiner Größe bei Standards immer gefährlich. 2 Tore und 2 Vorlagen steuert er so bei. Schon in der Rückrunde 2011/2012 spielte er konstant stark. In der Hinrunde hat er noch ein wenig draufgelegt und trägt somit zu den ersten 15 Gegentoren, die Braunschweig erst kassiert hat, entscheidend bei.
Abwehr Außenbahn rechts: Sascha Traut (VFR Aalen)
Genau wie Ken Reichel hat auch Sascha Traut bereits 3 Torvorlagen geliefert. Unermüdlich beackert er die rechte Abwehrseite. Bei Aalen wurde der gelernte Mittelfeldspieler defensiv umgeschult, trägt jedoch auch eine Menge zum schnellen Umschaltspiel bei. Auch Traut ist Dauerbrenner und hat noch keine Zweitligaminute in dieser Saison verpasst.
Mittelfeld zentral defensiv: Yannick Stark (FSV Frankfurt)
Durch Zweikampfstärke und gute Spieleröffnung prägt Stark diese Hinrunde das Spiel des FSV Frankfurt und hält diese somit aus dem Abstiegskampf fern. 3 Torvorlagen konnte der 22 jährige beisteuern. Sein einziger Platzverweis war ungerechtfertigt. Die Leistungssteigerung im Vergleich zur letzten Saison ist zu erkennen. Genau wie sein gesamtes Team spielte er sich in den Vordergrund.
Mittelfeld offensiv: Ronny (Hertha BSC Berlin)
Den besten linken Fuß der gesamte 2. Liga besitzt Ronny. Egal ob Standardsituationen oder einfach präzise Torabschlüsse. Ronny hat einiges davon zu bieten. 9 Tore und 7 Assists sind einfach überragend. Aus dem einst etwas "pummelig" wirkenden Bruder Raffaels ist inzwischen ein spritziger Spielmacher geworden, der immer dann, wenn die Hertha nicht mehr weiter weiß eine neue Idee aus dem Hut zaubert.
Mittelfeld Außenbahn links: Jan Hochscheidt (Erzgebirge Aue)
Nicht auszudenken wo Erzgebirge Aue stehen würde, ohne die Genialität von Jan Hochscheidt, der 8 Tore erzielt hat und zu weiteren 6 Treffern die Vorarbeit leistete. Insbesonders mit Stürmer Jakub Sylvestr versteht sich Hochscheidt auf dem Platz brillant. Zu Saisonbeginn konnte sich Hochscheidt
oft noch nicht belohnen, aber ab dem 9. Spieltag platzte sein Knoten. 5 Scorerpunkte in einem Spiel sind der Spitzenwert der Liga
Mittelfeld Außenbahn rechts: Marcel Ndjeng (Hertha BSC Berlin)
Egal ob hinten rechts in der Abwehr oder eine Position davor. Marcel Ndjeng arbeitet mit Jos Luhukaay auch in Berlin ähnlich erfolgreich wie in Augsburg, Mönchengladbach oder Paderborn zusammen. Als sich der starke Pekarik verletzte, musste Ndjeng in die Abwehr rutschen, erledigte dort aber auch zuverlässig die Aufgaben 3 Tore und 3 Vorlagen gehen auf sein Konto und beweisen seinen starken Offensivdrang.
Sturm: Domenick Kumbela (Einracht Braunschweig)
12 Saisontore hat der beste Schütze der 2. Liga erzielt. Schon in Liga 3 bildete er gemeinsam mit Denis Kruppke ein fantastischs Sturmduo. Inzwischen ist er auch in Liga 2 kaum noch aufzuhalten. Früher fiel Kumbela auch mal durch einen Skandal auf. Inzwischen ist er gereift, trug zuletzt sogar die Kapitänsbinde. In den letzten 6 Spielen trug er regelmäßig mit Scorerpunkten zu Erfolgen bei. Im neuen Jahr soll er erstmals für die Nationalmannschaft Kongos auflaufen.
Sturm: Boubacar Sanago (Energie Cottbus)
Das Kopfballungeheuer der Liga hat 6 seiner 10 Tore mit dem Kopf erzielt. Wurde Energie im Sommer noch wegen dieser Verpflichtung belächelt, ist Sanogo inzwischen unverzichtbar. Auf dem Platz ist er sehr viel unterwegs, schafft Räume für die Kollegen und steht oft dort, wo ein Stürmer stehen muss. Dass Energie sogar Aufstiegschancen besitzt, ist auch zu einem Großteil sein Verdienst.
Abschließend die Elf nochmal im Überblick.
-------------------------------------------- Sippel-----------------------------------------
Traut---------------------Bicakcic-------------------Lustenberger------------Reichel
--------------Ndjeng----------------Stark----------------------------Hochscheidt
--------------------------------------Ronny-------------------------------------------
----------------------------Kumbela---------------Sanogo--------------------------
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Mittwoch, 2. Januar 2013
Sonntag, 8. Juli 2012
Saisonvorschau 2012/2013 Hallescher FC
Eigentlich hieß der Aufstiegsfavorit RB Leipzig. Die von Mäzen
Mateschitz und Trainer Pacult weit über Viertligaansprüche hinaus
zusammengestellte Truppe sollte, nachdem sie im Vorjahr noch von
Chemnitz auf Rang 2 verwiesen worden war, 2011/2012 endlich die 3. Liga
erreichen. Tatsächlich belegte Platz 1 der Regionalliga Nord aber - nur
etwa 34 km Luftlinie von Leipzig entfernt - der Hallesche FC.
Eine Überraschung aber keine Sensation, da dort ruhig gearbeitet wird
und fußballerische Klasse durchaus vorhanden ist. Am 19. Mai
ironischerweise beim letzten Heimspiel gegen Leipzig, wurde der Aufstieg
durch ein 0:0 besiegelt.
Die Bilanz liest sich eindrucksvoll. Lediglich 3 von 34 Spielen gingen verloren. 24 Spiele der letzten Saison bestritt der HFC ohne Gegentor. Einen gewichtigen Anteil hatte Torwart Darko Horvat, der auch mit 39 Jahren noch ein stabiler Rückhalt des Teams ist. Aber auch durch Teamgeist und ansehnlichen Offensivfußball wusste der Club, der Sachsen-Anhalt wieder zurück auf die Fußballlandkarte der ersten drei Profiligen führte, zu überzeugen.
Aus dem Umkreis der Stammformation musste Halle nur Außenstürmer Dennis Wegner zu Werder Bremen II ziehen lassen. Ansonsten wurde die Mannschaft drittligaerfahren verstärkt. Philipp Zeiger kam aus Plauen, Pierre Becken und Nils Pichinot waren zuletzt für Carl Zeiss Jena aktiv. Von der zweiten Mannschaft des SC Freiburg zog es Erich Sautner nach Halle. Momentan befindet sich auch Torwart Franko Flückiger (Fürth) im Probetraining.
Die Mannschaft steht nicht nur defensiv sehr stabil, sondern beherrscht Kombinationsfußball. In den Duellen gegen RB Leipzig und Kiel war die Mannschaft spielerisch stets auf Augenhöhe oder wie im Hinspiel im ehemaligen Zentralstadion sogar klar besser. Die übrigen Kontrahenten wurden ohnehin beherrscht. Bevorzugt wird das 4-2-3-1. Die offensive Dreierreihe ist alles andere als statisch, sondern sehr beweglich und spielt sehr viele Torchancen heraus. In diese Dreierformation drängt Neuzugang Sautner, der auf Anhieb in den Testspielen zu überzeugen wusste. Die bisherigen Stürmer Hauk und Shala bringen das nötige Rüstzeug mit sich, um sich auch körperlich im Strafraum durchzusetzen. Eine spielerisch stärkere Alternative, die auch schon Treffer in Liga 3 erzielen konnte, ist Nils Pichinot aus Jena.

Robust, kopfballstark und torgefährlich ist auch die großgewachsene Doppelsechs um Wagefeld und Hartmann. In der Abwehr ist Mouaya der Garant für Stabilität. Den vor 2 Jahren in Liga 2 abgewanderten Adil Lachheb hat er vergessen lassen können. Der Platz neben ihm wird zwischen Becken und Ruprecht ausgespielt. Letztgenannter hat wohl die Nase vorn. Philipp Zeiger wäre ein Kandidat für die Defensivzentrale, Anton Müller könnte die Mittelfeldzentrale spielerisch verstärken. Talentiert ist der junge Defensivmann Sören Eismann, der wohl rechts hinten verteidigen wird.
In den Vorbereitungsspielen gegen unterklassige Teams gelangen dem HFC ausschließlich Siege. Aber auch Zweitligist Erzgebirge Aue wurde mit 3:1 bezwungen. Von daher stehen die Chancen gut, dass die wenigen neuen Spieler kaum Eingewöhnungszeit brauchen werden und der Start gelingt.
Das größte Manko des HFC in der Vorsaison: die Chancenverwertung. Als am vorletzten Spieltag der Aufstieg in Meuselwitz perfekt gemacht werden konnte, versagten der Mannschaft reihenweise die Nerven im Abschluss. In Leipzig hätte man das Hinspiel auch mit 5 oder mehr Toren beenden können, erzielte allerdings nur ein einziges Tor. Teile der HFC-Mannschaft sind noch drittligaunerfahren. Vor allem was Cleverness betrifft, muss die Mannschaft bei dem bei weitem höheren Niveau als noch im Vorjahr zulegen. Führungsspieler wie Horvat und Wagefeld sind in dieser Hinsicht kaum ersetzbar. Die große Unbekannte stellt die traditionell sehr ausgeglichene 3. Liga dar. Waren im Vorjahr mit Halle etwa nur 2-3 Clubs überhaupt auf einem Niveau, muss sich die Mannschaft nun 38 mal gegen Konkurrenz auf Augenhöhe beweisen. Dass der Unterschied zwischen Regionalliga Nord und 3. Liga durchaus vorhanden ist, bewies der holprige Start des souveränen Vorjahresaufsteigers aus Chemnitz. In einem Interview mit dem Sportmagazin "Kicker" warnte Kapitän Wagefeld vor eben dieser Gefahr.
Trainer Sven Köhler ist kein Mann großer Worte. Der langjährige Assistent Christoph Frankes hat nicht nur dessen menschliche Kompetenzen sondern auch sein fußballerisches Credo ("Die Null muss stehen.") übernommen. Seit Juli 2007 führt er die Geschicke des Halleschen Fußballclubs auf ruhige und bescheidene Weise. Nach den Plätzen 4 und 5 in den Vorjahren hat es dieses Mal mit dem Aufstieg geklappt. Der Klassenerhalt in Liga 3 soll nun folgen.
Innerhalb des Kaders fällt eine gewisse "Blockbildung" auf. In Halle gibt es seit Sven Köhler Trainer ist, traditionell eine Dresdner Achse (inzwischen aus Horvat, Wagefeld und Zeiger bestehend) und neuerdings auch eine aus Jena. (Becken, Pichinot, Eismann).
Pünktlich zum Aufstieg wurde im September auch das neue Stadion fertig. An Stelle des alten Kurt-Wabbel-Stadions steht jetzt der schmucke neue Erdgas Sportpark, der etwa 15000 Besucher fasst. Im neuen Stadion hat Halle noch kein Pflichtspiel verloren.
Bei Liga 3 online gewann der HFC die Abstimmung, auf welchen Neuling in Liga 3 die Fans sich am meisten freuen und das noch vor den Absteigern aus Liga 2. Das Potenzial längerfristig der 3. Liga erhalten zu bleiben, ist durchaus vorhanden. Halle lässt mindestens 3 andere Mannschaften hinter sich.
Die Bilanz liest sich eindrucksvoll. Lediglich 3 von 34 Spielen gingen verloren. 24 Spiele der letzten Saison bestritt der HFC ohne Gegentor. Einen gewichtigen Anteil hatte Torwart Darko Horvat, der auch mit 39 Jahren noch ein stabiler Rückhalt des Teams ist. Aber auch durch Teamgeist und ansehnlichen Offensivfußball wusste der Club, der Sachsen-Anhalt wieder zurück auf die Fußballlandkarte der ersten drei Profiligen führte, zu überzeugen.
Aus dem Umkreis der Stammformation musste Halle nur Außenstürmer Dennis Wegner zu Werder Bremen II ziehen lassen. Ansonsten wurde die Mannschaft drittligaerfahren verstärkt. Philipp Zeiger kam aus Plauen, Pierre Becken und Nils Pichinot waren zuletzt für Carl Zeiss Jena aktiv. Von der zweiten Mannschaft des SC Freiburg zog es Erich Sautner nach Halle. Momentan befindet sich auch Torwart Franko Flückiger (Fürth) im Probetraining.
Die Mannschaft steht nicht nur defensiv sehr stabil, sondern beherrscht Kombinationsfußball. In den Duellen gegen RB Leipzig und Kiel war die Mannschaft spielerisch stets auf Augenhöhe oder wie im Hinspiel im ehemaligen Zentralstadion sogar klar besser. Die übrigen Kontrahenten wurden ohnehin beherrscht. Bevorzugt wird das 4-2-3-1. Die offensive Dreierreihe ist alles andere als statisch, sondern sehr beweglich und spielt sehr viele Torchancen heraus. In diese Dreierformation drängt Neuzugang Sautner, der auf Anhieb in den Testspielen zu überzeugen wusste. Die bisherigen Stürmer Hauk und Shala bringen das nötige Rüstzeug mit sich, um sich auch körperlich im Strafraum durchzusetzen. Eine spielerisch stärkere Alternative, die auch schon Treffer in Liga 3 erzielen konnte, ist Nils Pichinot aus Jena.
Robust, kopfballstark und torgefährlich ist auch die großgewachsene Doppelsechs um Wagefeld und Hartmann. In der Abwehr ist Mouaya der Garant für Stabilität. Den vor 2 Jahren in Liga 2 abgewanderten Adil Lachheb hat er vergessen lassen können. Der Platz neben ihm wird zwischen Becken und Ruprecht ausgespielt. Letztgenannter hat wohl die Nase vorn. Philipp Zeiger wäre ein Kandidat für die Defensivzentrale, Anton Müller könnte die Mittelfeldzentrale spielerisch verstärken. Talentiert ist der junge Defensivmann Sören Eismann, der wohl rechts hinten verteidigen wird.
In den Vorbereitungsspielen gegen unterklassige Teams gelangen dem HFC ausschließlich Siege. Aber auch Zweitligist Erzgebirge Aue wurde mit 3:1 bezwungen. Von daher stehen die Chancen gut, dass die wenigen neuen Spieler kaum Eingewöhnungszeit brauchen werden und der Start gelingt.
Das größte Manko des HFC in der Vorsaison: die Chancenverwertung. Als am vorletzten Spieltag der Aufstieg in Meuselwitz perfekt gemacht werden konnte, versagten der Mannschaft reihenweise die Nerven im Abschluss. In Leipzig hätte man das Hinspiel auch mit 5 oder mehr Toren beenden können, erzielte allerdings nur ein einziges Tor. Teile der HFC-Mannschaft sind noch drittligaunerfahren. Vor allem was Cleverness betrifft, muss die Mannschaft bei dem bei weitem höheren Niveau als noch im Vorjahr zulegen. Führungsspieler wie Horvat und Wagefeld sind in dieser Hinsicht kaum ersetzbar. Die große Unbekannte stellt die traditionell sehr ausgeglichene 3. Liga dar. Waren im Vorjahr mit Halle etwa nur 2-3 Clubs überhaupt auf einem Niveau, muss sich die Mannschaft nun 38 mal gegen Konkurrenz auf Augenhöhe beweisen. Dass der Unterschied zwischen Regionalliga Nord und 3. Liga durchaus vorhanden ist, bewies der holprige Start des souveränen Vorjahresaufsteigers aus Chemnitz. In einem Interview mit dem Sportmagazin "Kicker" warnte Kapitän Wagefeld vor eben dieser Gefahr.
Trainer Sven Köhler ist kein Mann großer Worte. Der langjährige Assistent Christoph Frankes hat nicht nur dessen menschliche Kompetenzen sondern auch sein fußballerisches Credo ("Die Null muss stehen.") übernommen. Seit Juli 2007 führt er die Geschicke des Halleschen Fußballclubs auf ruhige und bescheidene Weise. Nach den Plätzen 4 und 5 in den Vorjahren hat es dieses Mal mit dem Aufstieg geklappt. Der Klassenerhalt in Liga 3 soll nun folgen.
Innerhalb des Kaders fällt eine gewisse "Blockbildung" auf. In Halle gibt es seit Sven Köhler Trainer ist, traditionell eine Dresdner Achse (inzwischen aus Horvat, Wagefeld und Zeiger bestehend) und neuerdings auch eine aus Jena. (Becken, Pichinot, Eismann).
Pünktlich zum Aufstieg wurde im September auch das neue Stadion fertig. An Stelle des alten Kurt-Wabbel-Stadions steht jetzt der schmucke neue Erdgas Sportpark, der etwa 15000 Besucher fasst. Im neuen Stadion hat Halle noch kein Pflichtspiel verloren.
Bei Liga 3 online gewann der HFC die Abstimmung, auf welchen Neuling in Liga 3 die Fans sich am meisten freuen und das noch vor den Absteigern aus Liga 2. Das Potenzial längerfristig der 3. Liga erhalten zu bleiben, ist durchaus vorhanden. Halle lässt mindestens 3 andere Mannschaften hinter sich.
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